Ich möchte euch von meinen Haustieren erzählen.
Also, da habe ich so eine ganze Horde von diesen kleinen, wild aktiven, sehr aufdringlichen und sich ständig vermehrenden Viechern.
Meistens habe ich sie eingesperrt, aber ab und zu kommen sie raus und überfallen mich auf sehr penetrante und unwiderstehliche Art und Weise,
so dass ich mich ihnen einfach nicht entziehen kann.
Halt, erstmal weiter lesen, bevor ihr den Tierschutzverein anruft.
Also meine Haustiere gehören zur ausgewachsenen Gattung der Schweine, haben aber auch große Anteilsmerkmale der hündischen Haustiere.
Es handelt sich um die sogenannten, weltweit vertretenen Schweinehunde.
Ihr kennt sie alle, diese Züchtung Schwein, bzw. Hund.
Ich habe sie zurzeit recht gut unter Verschluss:
Dreimal die Woche bin ich im Fitnessstudio zum Krafttraining,
ohne tierische Begleitung.
Warum? Nicht nur um die Schweinehunde zu beherrschen, obwohl ich auch gern mal das Sagen habe….
sondern in meiner AtelierWerkstatt fiel mir das Heben der großen Stelen immer schwerer, die wiegen zum Teil 25-30 Kilo und jetzt mache ich Krafttraining!
Oh, da wartet mein Ehemann. Ich muss los. Also, fabuliere ich jetzt nicht noch über den nächsten Ausbruch ….

Ein Kommentar

  • Brigitte Pönnighaus sagt:

    Alsooooo….diese Schweinehunde, die wohl alle irgendwo bei sich haben, oder unter einer dicken, warmen Bettdecke beherbergen, sitzen bei mir zur Zeit fett und breit überall in der Wohnung herum.Ab und zu schnappe ich mir einen und verdonnere ihn zum Küchenboden wischen. Unwirsch aber fast einsichtig, quält er sich damit ab,nachdem ich ihn 2 Wochen in den Hintern getreten habe,zu saugen zu wischen und leere Flaschen wegzubringen. Erschöpft läßt sich der eine Schweinehund stöhnend im Sessel nieder, gönnt sich zur Belohnung einen Kaffee und denkt erst einmal nicht mehr daran, daß es ihn in spätestens zwei Wochen wieder erwischen kann.

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